Ausverkauf spart Geld

Eine neue Saison bricht an und jetzt heißt es, die Winterklamotten einzulagern und stattdessen die Frühjahrskollektion in den Schrank zu räumen. Da die Mode auch bei den ganz Kleinen immer schon ein paar Monate voraus ist, findet man jetzt schon die Sommersachen in den Läden und die Frühjahrskollektion gibt es im Ausverkauf. Das ist eine Gelegenheit, um günstig an neue Sachen zu kommen.

Nur keine falsche Eitelkeit

Mal ehrlich: So sehr unterscheidet sich die Frühjahrsmode sowieso nicht von den Sommersachen. Was zählt sind bei Baby- und Kinderkleidung die Basics, das heißt eine Garnitur von allem: Tagwäsche, Nachtwäsche, Jogginghosen, Jeans, T-Shirts und langärmelige Shirts. Und die gibt es immer zu jeder Jahreszeit. Und wenn sie den Terminkalender in den Zeitungen studieren, findet bestimmt auch bald wieder irgendwo ein Babyflohmarkt statt. Und dort kriegt man ja sowieso alles, nicht nur Kleidung, sondern auch Spielzeug und sogar Buggys und Kinderwagen billiger. Wer Glück hat, erlebt genau jetzt einen Größenwechsel bei seinem Nachwuchs, sodass man sowieso neue Sachen kaufen müsste. Denn schließlich macht Shoppen für die Kleinsten auch Spaß. Ob die Teile jetzt aus der letzten oder vorletzten oder sogar einer noch weiter zurückliegenden Saison stammen, ist den Kleinen auf jeden Fall ganz gleich.

Begehrt auf dem Markt

Gar nicht so einfach zu haben sind Saisonartikel, die wortwörtlich jedes Kind braucht. So sind im Winter Schneeanzüge schwer gefragt, genau wie Handschuhe und schöne, warme Mützen. Daher sind sie auf Flohmärkten und auch auf dem übrigen Gebrauchtmarkt schnell weg. Auch im Handel wird man nichts dergleichen mehr bekommen, wenn man sich nicht frühzeitig danach umgesehen hat. Im Sommer sind die Sachen nicht so spezifisch knapp aber im Frühjahr wird es schon fast kriminell schwierig, vernünftige und bezahlbare Regenbekleidung zu finden. Auch die gehört zu der heiß begehrten Ware, die man besser lang genug im Voraus kaufen sollte oder sogar bestellen sollte. Ansonsten hat man das Nachsehen und muss winters wie sommers auf jeden Fall in puncto Farbe, Material und Preis Kompromisse eingehen. Den Kauf von wirklichen Saisonartikeln schiebt man also besser nicht auf, denn die werden tendenziell eher teurer statt günstiger. Bei allen anderen Klamotten gilt: Erst mal abwarten und ruhig bleiben, denn Babys und Kleinkinder sind äußerst flexibel, was ihre Kleidung angeht und beschweren sich auch nicht, wenn sie mal kein neues Design in ihrem Kleiderschrank finden. Eltern sei geraten, diese Zeit zu genießen, bevor die lieben Kleinen ihr ganz eigenes Modebewusstsein entwickeln und mit allem Nachdruck mitbestimmen wollen, was sie anziehen wollen und was nicht.

2 Kommentare

  • Marike sagt:

    Ein weiterer Vorteil von gebrauchter Kinderkleidung ist ja auch, dass sie weniger Schadstoffe als noch neue Kleidung enthält, weil sie zuvor schon ein paar Mal gewaschen wurde. so kann dies dem Kind nur zugute kommen!

  • Steffi sagt:

    Hallo Marike!

    Ich habe soeben Deinen Kommentar gelesen und Du hast absolut Recht! Auch das ist ein Grund, der einmal mehr dafür spricht, Kinderwagen, Babyklamotten und Spielzeug aus zweiter Hand zu kaufen!

    Liebe Grüße und weiterhin viel Spaß auf http://www.s-kleinecke.de!

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